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2026 - Zweihundert Jahre Fotografie

Ein kleiner historischer Abriss

Ältestes erhaltenes Foto von Niépce. Blick aus dem Arbeitszimmer.
Älteste erhaltene Fotografie von Joseph Nicéphore Niépce (1765-1833), Original
Bild von Joseph Nicéphore Niépce - Harry Ransom Center's Gernsheim collection, The University of Texas at Austin, Gemeinfrei, Wikimedia Commons

Zeitleiste

Timeline
Ich habe für die Daten in meiner Präsentation einen Zeitstrahl mit Timeline JS erstellt. Einfach auf das Bild klicken oder tippen öffnet ein neues Fenster.

Camera Obscura

  • lat. dunkle Kammer
  • Form der Lochkamera
  • bekannt seit dem 4. Jh. v. Christus
  • dunkler Raum mit Loch in einer Seitenwand
  • durch das Loch fällt das Licht ein und projeziert ein Bild der Umgebung auf die gegenüberliegende Wand
  • keine Fixierung des Bildes aber
  • nützlich zum Zeichnen von Bildern
  • manchmal auch mit Umlenkspiegeln (siehe Bild rechts)
  • Man kann eine Camera Obscura auch einfach selbst bauen.
Hüttenförmige Camera Obscura
Hüttenförmige Camera Obscura
Von McAllister - Optic Projection: Principles, Installation and Use of the Magic Lantern, Projection Microscope, Reflecting Lantern, Moving Picture Machine, by Simon Henry Gage and Henry Phelps Gage, Ph.D. Ithaca, New York, Comstock Publishing Company. 1914. page 167.scanned by User:DavepapeInternet Archive identifier: opticprojectionp00gagerich/page/167", Gemeinfrei, Wikimedia Commons

Ältestes erhaltenes Foto

  • aufgenommen von Joseph Nicéphore Niépce (1765-1833)
  • Basis: eine mit Asphalt beschichtete polierte Zinnplatte (21 cm x 16 cm)
  • Belichtung mittels Camera Obscura über 8 Stunden
  • Asphalt wurde unter Lichteinwirkung gehärtet, je stärker belichtet desto härter
  • weniger harte Teile wurden anschließend herausgelöst
  • Verfahren wird auch Heliografie genannt und war das erste, mit dem man dauerhafte Bilder erstellen konnte.
  • Vorarbeiten dazu seit 1814, kurzzeitig konnte 1816 ein Bild der Camera Obscura auf Chlorsilberpapier festgehalten werden, allerdings nicht dauerhaft.
  • ab 1829 Briefwechsel mit Louis Daguerre über Weiterentwicklung und kommerzielle Verwertbarkeit
  • vier Jahre später stirbt Niépce
Ältestes erhaltenes Foto der Welt
Ältestes erhaltenes Foto der Welt, aufgenommen von Niépce. Blick aus dem Arbeitszimmer von Le Gras. Retuschierte Version.
Von Joseph Nicéphore Niépce - Rebecca A. Moss, Coordinator of Visual Resources and Digital Content Library, via email. College of Liberal Arts Office of Information Technology, University of Minnesota. http://www.dcl.umn.edu, Gemeinfrei, Wikimedia Commons
Njäps

Daguerreotypie

  • Louis Jacques Mandé Daguerre (1787-1851), entwickelt Technik der Fotografie weiter
  • ab 1824 eigene Versuche, Bilder mit Hilfe der Camera Obscura festzuhalten
  • ab 1829 Zusammenarbeit mit Niépce
  • 1839 Vorstellung des ersten kommerziell nutzbaren Verfahrens zur Fotografie → Daguerreotypie
  • Entwicklung eines eigenständigen Verfahrens auf der Basis von versilberten Kupferplatten
  • Bild war seitenverkehrt (und auf dem Kopf stehend)
  • Belichtungszeit: anfangs 10-15 Minuten, später weniger als eine halbe Minute (Scheid, 1977).
älteste erhaltene Daguerreotypie
Die älteste erhaltene Daguerreotypie von 1837
Anton Georg C. Martin: . Band 2: Vollständige Anleitung zur Photographie auf Metall. Nebst den neuesten Fortschritten der Photographie auf Papier. Gerold, Wien 1848, S. 20.
Uwe Scheid: Photographica sammeln. Kameras, Photographien, Ausrüstungen. Keyser, München 1977, ISBN 3-87405-102-1, S. 27, nach Wikipedia Daguerreotypie
Bild von Louis Daguerre - Société française de photographie, Gemeinfrei, Wikimedia Commons
weitere Bilder und Infos zu Daguerre: Kennt Ihr den Erfinder der Fotografie, ARD-αlpha, zuletzt besucht am 25. Mai 2026.
gesprochen: Dagér.
Das was Niépce gerne wollte, kommerzielle Nutzung, schafft Daguerre 1839.

Daguerreotypie

  • gefährlich, da mit Quecksilberdämpfen hantiert werden musste
  • sehr detailreich, qualitativ für die damalige Zeit hochwertig und fortschrittlich
  • alle Fotografien sind seitenverkehrt
  • und waren/sind Unikate
  • es gab auch schon Stereobilder
  • Der französische Staat kaufte die Rechte am Verfahren und stellte es der Öffentlichkeit vor und zur Verfügung (Wood, 1997)
Daguerreotypie von Louis Daguerre
Der Maler und Erfinder Louis Daguerre im Jahr 1844, seitenverkehrte Abbildung, Daguerreotypie von Jean-Baptiste Sabatier-Blot (1801–1881)
R. Derek WOOD: „A State Pension for L. J. M. Daguerre for the secret of his daguerreotype technique“, In: Annals of Science, September 1997, Vol. 54 (5), S. 489–506; Taylor & Francis, UK; midley.co.uk (Memento vom 1. April 2007 im Internet Archive). Bild von Jean-Baptiste Sabatier-Blot - George Eastman Museum, Gemeinfrei, Wikimedia Commons
weitere Bilder und Infos zu Daguerre: Kennt Ihr den Erfinder der Fotografie, ARD-αlpha, zuletzt besucht am 25. Mai 2026.
gesprochen: Dagér.
Das was Niépce gerne wollte, kommerzielle Nutzung, schafft Daguerre 1839. Er bekam eine lebenslange Rente vom franz. Staat.

Daguerreotypie

älteste erhaltene Daguerreotypie mit Personen
Pariser Straßenansicht (Boulevard du Temple), Daguerreotypie von Louis Daguerre, aufgenommen vom Fenster seines Arbeitszimmers aus, 1838; diese Aufnahme gilt als das älteste Foto, auf dem Menschen abgebildet sind (Schuhputzer und Kunde an der Straßenecke unten links)
Bild von Louis Daguerre - Scanned from The Photography Book, Phaidon Press, London, 1997., Gemeinfrei, Wikimedia Commons

Kalotypie

  • William Henry Fox Talbot (1800-1877), entwickelt Technik der Fotografie parallel zu Daguerre in England
  • erste Versuche ab 1834, 1835 entstand das erste Foto
  • Erstellung erforderte mehrere Schritte, Negativ-Positiv-Verfahren
    1. Foto auf lichtempfindliches Papier aufnehmen
    2. Entwickeln, so das die belichteten Stellen sichtbar wurden
    3. Fixieren, damit die weitere Beleuchtung keinen Effekt mehr hat
    4. Transparent machen, damit ein positiver Abzug erstellt werden kann
  • Vorteil: mehrere Abzüge konnten erstellt werden
  • 1840 Vorstellung des Verfahrens
Talbots erstes Foto, NegativTalbots erstes Foto, Positiv
Talbots erstes Foto von 1835, Das Erkerfenster von Lacock Abbey
Bild (Negativ) von William Fox Talbot - DVD "5000 Meisterwerke der Photographie", The York Project, Berlin 2003. ISBN 3-936122-17-2., Gemeinfrei, Wikimedia Commons
Bild (Positiv) von William Fox Talbot (1800-1877) - National Museum of Photography, Film and Television collection, Gemeinfrei, Wikimedia Commons

Henry Talbot

Talbot 1864
Bild von Talbot aus dem Jahr 1864
Bild von John Moffat - Fox Talbot, Lifelines 38, Shire publications Ltd, Princes Risborough, 3rd Edition 1997., Gemeinfrei, Wikimedia Commons

Kollodiumverfahren

  • Frederick Scott Archer (1813-1857) entwickelt die Kollodium Nassplatte, 1850/1851
  • Prinzip Belichtung:
    • Glasplatte wird mit Kollodium (gallertartige Masse, leimähnlich) indem Iod- und Bromsalze enthalten sind, überzogen
    • danach wird diese in Silbernitratlösung gebadet (im Dunkeln)
    • noch feucht wird die Platte in einem lichtdichten Kassette in die Kamera gebracht und
    • anschließend dem Licht ausgesetzt.
  • Entwicklung: Eisensulfatlösung erzeugt einen Niederschlag aus Silber, der sich an die belichteten Stellen hängt.
  • Fixierung: Natriuimthiosulfatlösung wäscht noch vorhandenes Silberbromid und -iodid heraus, Haltbarmachung durch Alkoholfirnis
  • alles musste vor Ort erfolgen, deshalb brauchten Fotografen eine mobile Dunkelkammer
Foto von Federick Scott Archer
Frederick Scott Archer, ca. 1855
Bild von Original uploader was Zp at cs.wikipedia - Original source: http://albumen.stanford.edu/library/monographs/masters/fiche-1-b1.jpgTransferred from cs.wikipedia, Gemeinfrei, Wikimedia Commons

Nassplatte Herstellung

manuelles Aufbringen von Kollodium auf eine Glasplatte durch den Fotografen Nikolaus Kuss
Nikolaus Kuss II (1854–1940) aus Mariazell gießt jodiertes Kollodium auf eine reine Glasplatte
Bild von Mario Kuss - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

Gelantine-Trockenplatte

  • ca. 20 Jahre nach der Erfindung des Nassverfahrens, 1871 von Richard Leach Maddox entwickelt
  • unmittelbares Haltbarmachen entfällt
  • Verbesserung der Lichtempfindlichkeit reduzierte Belichtungszeit
  • Stativ und mobile Dunkelkammer waren nicht mehr notwendig
  • ab 1880 industriell hergestellte Gelantineplatten die direkt in die Kamera geschoben werden konnten
  • Platten konnten auf Vorrat hergestellt werden und mussten nicht mehr vor Ort präpariert werden.
Glasplatte Negativbild
Negativbild auf einer belichteten Glasplatte

Gelantine-Trockenplatte

Fotoplatte Beschichtungsseite Fotoplatte gegen das Licht (Fenster) gehalten
Beispiel einer Fotoplatte, links sieht man die Beschichtung, rechts das Negativ. (eigene Aufnahme)

Rollfilm

  • Glasplatten waren schwer und zerbrechlich, außerdem immer nur ein Bild pro Platte
  • ab 1870 Entwicklung alternativer Bildträger
  • Leon Warnerke erfindet die Rollkassette mit Negativpapier
  • 1887 Hannibal Goodwin entwickelt den Rollfilm aus Zelluloid → mehrere Aufnahmen hintereinander möglich
  • 1888/89 George Eastman bringt Kodak Nr. 1 auf den Markt verwendet Rollfilm mit 100 Aufnahmen
  • Fotoservice: Entwicklung im Fotolabor, Zusendung des entwickelten Films, gegen Aufpreis inkl. neuem Rollfilm
Kodak Werbebild
Werbeanzeige aus The Photographic Herald and Amateur Sportsman (November 1889)
Zur Fotografiegeschichte, Universität Zürich, Philosophische Fakultät, 2026. zuletzt besucht am 4. Juni 2026.
Bildlizenz Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11540639
Zelluloid in den 1920ern durch Azetat ersetzt wegen Brennbarkeit. 1950 folgte der Polyesterfilm

Farbfoto

  • in den Anfangszeiten, ca. 1850 Nachkolorierung von Hand
  • 1861 erstes Farbfoto durch James Clerk Maxwell, Verwendung von Rot, Grün- und Blaufilter
  • Motiv wurde dreimal fotografiert und jeweils der entsprechende Filter gesetzt
  • daraus entstanden Diapositive die durch die Farbfilter deckungsgleich an die Wand projeziert wurden
  • 1862 Entwicklung mehrerer Methoden für die Farbfotografie durch Louis Ducos du Hauron
  • 1903 Autochromverfahren von Auguste und Louis Lumiére
  • erste Farbfotos mit nur einer Aufnahme
  • Massentauglich erst ab 1930
  • Farbfilme werden ab 1936 eingeführt
Farbfoto der Stadt Agen von Hauron
Aufnahme der Stadt Agen, 1877
Zur Fotografiegeschichte, Universität Zürich, Philosophische Fakultät, 2026. zuletzt besucht am 4. Juni 2026.
Bild von Louis Ducos du Hauron (1837 – 1920) - Ursprung unbekannt, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1412241
RGB-Projektion ebenfalls bei Röhrenbeamern

Sofortbildkamera

  • Edwin Herbert Land (1909-1991) entwickelt 1947 die Sofortbildkamera
  • auch als Polaroidkamera bekannt
  • Prinzip:
    • Papierbilder bestehen aus Negativ und Positivschicht
    • Kamera wird mit diesen Papierbildern beschickt
    • Chemikalien sind als Paste im Fotomaterial vorhanden
    • werden beim Herausziehen zwischen Negativ und Positivschicht verteilt
    • sichtbares Bild entsteht nach einigen Sekunden (temperaturabhängig)
  • das Prinzip wird immernoch in ähnlicher Form verwendet, bspw. bei Fujis instax-Fotopapier
  • weitere Möglichkeit aktuell: Kamera mit Fotodrucker
Polaroid Sofortbildkamera
Polaroid Sofortbildkamera
instax ist eine eingetragene Handelsmarke (TM) von Fujifilm, dies ist keine Werbung, nur ein Beispiel.
Bildquelle: Der ursprünglich hochladende Benutzer war Lumpenpack in der Wikipedia auf Deutsch - Übertragen aus de.wikipedia nach Commons., GPL, Link

Digitalkamera

  • David Paul Gregg (1909-1991) entwickelt 1963 die Videodisk-kamera
  • Speicherung nur für ein paar Minuten und analog auf Videodisk
  • 1968 Patent auf einen Bildsensor, noch kein CCD
  • kam ein Jahr später, 1969, von Willard Boyle und George Smith entwickelt, kommerziell erhältlich ab 1973, damals mit 100 x 100px
  • 2009 erhielten Sie dafür den Nobelpreis
  • erste „Digitalkamera“ wurde von McCord und Westphal 1972 vorgestellt.
Polaroid Sofortbildkamera
CCD Sensor (Quelle: Wikimedia)
Bild gemeinfrei, Wikimedia Commons
Digitalkamera stimmt eigentlich nicht, es war ein analoges Aufnahmegerät mit digitaler Speicherung (8-Bit Bilddateien auf Magnetkassette)

Digitalkamera von McCord und Westphal

  • von den Entwicklern als Photometer bezeichnet
  • analoge Bildaufnahmeröhre, zeilenweise Abtastung, 256 Zeilen
  • Auflösung 256x256 Pixel
  • Analoges Signal wird verstärkt, digitalisiert und anschließend
  • als 8-Bit Bilddaten digital auf Magnetband gespeichert
  • Kamera wog 10 kg, ca. 20 x 20 x 40 cm groß
  • Kassette war separat durch Kabel verbunden
  • System wurde patentiert
  • genutzt für die Aufnahme von Planeten und Objekten außerhalb des Sonnensystems
James A. Westphal & Thomas B. McCord: „Two-Dimensional Silicon Vidicon Astronomical Photometer. Applied Optics, 11 (3). pp. 522–526. ISSN 0003-6935, 1927. zitiert nach Wikipedia
James A. Westphal & Thomas B. McCord: „A Silicon Vidicon Photometer“, Astronomical Society of the Pacific, Volume 84, page 133, 1972.
Digitalkamera stimmt eigentlich nicht, es war ein analoges Aufnahmegerät mit digitaler Speicherung (8-Bit Bilddateien auf Magnetkassette)

Erste tragbare Digitalkamera

  • konstruiert von Steve Sasson 1975
  • 3,6kg schwer so groß wie ein Toaster
  • Kombination aus optischem Aufnahmesystem (CCD-Sensor) und Speichereinheit (Audiokassette)
  • Aufnahmedauer 1/20s, Speicherdauer 23s
  • auch notwendig: System zu Anzeige auf TV-Bildschirm
  • Umwandlung von 100 Zeilen CCD Auflösung in 400 Zeilen NTSC (TV-Standard) → Sasson hat ein komplettes System zu Aufnahme und Wiedergabe entwickelt.
Steven J. Sasson
Steven J. Sasson auf der photokina 2010 (Quelle: Aljawad), für Bilder der Kamera siehe Anmerkung im Footer.
Anmerkung: Ich habe aus lizenzrechtlichen Gründen kein Bild der Kamera eingebunden. In der nachfolgenden Quelle sind aber einige enthalten:
Stephen Dowling: „A 'toaster with a lens': The story behind the first handheld digital camera“, BBC, 8. Dezember 2025, zuletzt aufgerufen am 5. Juni 2026. Der Artikel ist lesenswert 😀.
Bild von Aljawad - Eigenes Werk, CC BY 3.0, Link
Artikel der BBC enthält lustige Nebeninformationen.

Zusammenfassung

  • 1826, erstes erhaltenes Foto: Blick aus dem Arbeitszimmer in Le Gras, Joseph Niépce
  • Grundlage Belichtung lichtempfindlicher Schichten, Camera Obscura
  • Weiterentwicklung dieser Technik bis zum Film
  • Zwischenschritte: Daguerreotypie, beschichtete Glasplatten, Rollfilm
  • Schrittweise Verbesserung der Qualität und vor allem Reduzierung der Aufnahmedauer
  • Schritte für die Bilderzeugung: Belichtung, Entwicklung des Negativs, Herstellung eines Papierpositivs (Belichtung, Entwicklung, Fixierung)
  • Vereinigung dieser Schritte in Sofortbildkamera
  • danach Techniksprung zur elektronischen Helligkeitsmessung und -speicherung
  • hier vorerst Ende der Betrachtungen... weiter mit Technik der Digitalkamera
Kopfstütze 1869, Zeichnung
Kopfstütze von 1869, oft notwendig da Aufnahmen mehrere Minuten dauerten
Bild von unbekanntem Lithograph - Otto Bühler, Atelier und Apparat des Photographen, Weimar 1869, Tafel V, fig.18, Gemeinfrei, Link

Quellen

Zum Weiterlesen…

Die Seite Digitalkameramuseum.de ist lesenswert und bietet unglaublich viele Fakten rund um das Thema Digitalfotografie, mit wissenschaftlichen Methoden recherchiert. Allerdings gibt es keine Angaben zum Autor (außer dem Vornamen), auch keine Kontaktdaten, kein Impressum. Damit ist sie eigentlich nicht zitierwürdig. Falls jemand Angaben dazu findet, dann bitte ich um Information an mich (marcel.goetze@ovgu.de).

Zum Weiterlesen…

  • Martin Kleinheinz: „Lochkamera: optimaler Lochdurchmesser“, Fotograf, Hannover. Zuletzt besucht am 16. Juni 2026, sehr übersichtliche und gut gemachte Webseite, enthält auch Anleitungen zum Bau einer Camera Obscura.
Die Seite Digitalkameramuseum.de ist lesenswert und bietet unglaublich viele Fakten rund um das Thema Digitalfotografie, mit wissenschaftlichen Methoden recherchiert. Allerdings gibt es keine Angaben zum Autor (außer dem Vornamen), auch keine Kontaktdaten, kein Impressum. Damit ist sie eigentlich nicht zitierwürdig. Falls jemand Angaben dazu findet, dann bitte ich um Information an mich (marcel.goetze@ovgu.de).